Kongress Für ein solidarisches Europa

Special
Politik / Wirtschaft / Gesellschaft
Freitag, 31. März 2017 um 12:30 Uhr
u. a. Sahra Wagenknecht
Kongress Für ein solidarisches Europa

In Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Akademie Solidarische Ökonomie

Die Krise des europäischen Projektes drückt sich in vielen Symptomen aus: Von den Haushalts- und Finanzkrisen über den Zerfall der vorgeblichen Wertegemeinschaft in der Flüchtlingskrise bis hin zum Brexit-Votum und neuen rechtspopulistischen Bewegungen, die durch nationalistisch motivierte Europakritik gekennzeichnet sind. Was sind die strukturellen Ursachen dieser Krisen und Legitimationsverluste, und wie können institutionelle und politische Alternativen gestaltet werden?

Zeitplan:
12.30–13.15: Anmeldung und Akkreditierung
13.30–15.30: Podiumsdiskussion mit Sahra Wagenknecht (Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE) und Sven Giegold (Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament); Humboldt-Saal
16.00–20.30: Vorträge und Workshops u. a. mit Mario Candeias (Direktor des Instituts für Gesellschaftsanalyse, Berlin), Christoph Sanders (Konzeptwerk neue Ökonomie, Leipzig), Thomas Sablowski (Institut für Gesellschaftsanalyse), Peter Wahl (Plan B-Gruppe, Mitgründer Attac Deutschland)
19.00–20.30: Abschlusspodium „Alternativen und Strategien für ein anderes Europa“ mit Mario Candeias, Peter Wahl und Petra Pinzler (Wirtschaftsexpertin im Hauptstadtbüro Berlin „Die ZEIT“)

Kongressgebühr: 21,00 €, ermäßigt 18,00 €, Für die Podiumsdiskussion (ohne Kongressprogramm) stehen auch separate Tickets zur Verfügung.

Urania
An der Urania 17
berlin, Berlin
10787
germany

Kalendereintrag:

Freitag, 31. März 2017 - 12:30
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