Programm
Samstag, 13.09.2003
Sa13.09.17:00
- Ausstellung
"ErdbebenProgonostik - Konzeption zur Abwehr drohender Erdbebebkatastrophen"
Ausstellung
ErdbebenPrognostik
Weltweites Aktionsprogramm zur Abwehr drohender Erdbebenkatastrophen
in der Zeit vom 13. Sept. bis 01. Okt. 2003, Eintritt frei!
Veranstalter
EPICenter Berlin e.V.
URANIA
Kleistsaal Foyer
An der Urania 17 / Kleiststr. 13
10787 Berlin-Schöneberg
Themen der Ausstellung
· Ursachen von Erdbeben
· Drohende Gefahr
· Gefährdungsabschätzung
· Erdbebenschutz und
· Katastrophenabwehr
· Krankenhäuser für
· Erdbebengebiete
· Operativer Katastropheneinsatz
· Weltweites Aktionsprogramm
Eröffnung der Ausstellung
am
Samstag, 13. September
17.00 - 18.00 Uhr
Vortrag
Prof. Dr. Dr. Andreas Vogel,
Vorsitzender des EPICenter e.V. Berlin
"Erdbebenschutz und Katastrophenabwehr
in Kooperation mit Partnerstädten Berlins"
18.00 - 19.00 Uhr
Ausstellungsrundgang
und Gesprächsmöglichkeit mit Experten
Hintergründe der Ausstellung
Immer wieder treffen Erdbeben von oftmals katastrophalem Ausmaß unversehens Teile unserer Erde. Der Asien-Pazifik-Raum gehört zu den am schwersten betroffenen Regionen.
Die meisten Partnerstädte Berlins sind von Erdbeben bedroht
Katastrophen nach Erdbeben sind keinesfalls unabdingbar. Zu ihrer Abwehr bedarf es jedoch der Vorausschau auf zukünftig zu erwartende Beben im Sinne der Vorauserkennung der natürlichen Gefahr, der Vorabschätzung der Gefährdung des menschlichen Lebensraumes und darauf aufbauend der Ergreifung von vorbeugenden Schutz- und Abwehrmaßnahmen gegen drohende Katastrophen.
Berlin ist zwar nicht unmittelbar von Erdbeben bedroht. Mit seinem wissenschaftlich- technologischen Potential, seinen einschlägigen Wirtschafts- und Industrieunternehmen sowie seinen Kapazitäten zum operativen Katastropheneinsatz verfügt die Stadt jedoch über einzigartige Ressourcen zu vorbeugenden Schutz- und Abwehrmaßnahmen im inter-nationalen Bereich.
Darauf aufbauend hat eine Berliner Projektgruppe von Vertretern aus Wissenschaft, Technologie, Industrie und Wirtschaft bereits in den 80er Jahren ein Konzept entwickelt, das unter dem Begriff "ErdbebenPrognostik" weltweit aufgegriffen und in internationaler Zusammenarbeit insbesondere mit erdbeben-bedrohten Partnerstädten Berlins zu einer Gesamtstrategie zur Abwehr drohender
Erdbebenkatastrophen entwickelt worden ist.
Die Ausstellung in der URANIA Berlin soll einen Einblick vermitteln in die Zielsetzungen und Aktivitäten des "ErdbebenPrognostik Internationalen Centers", einer gemeinnützigen Einrichtung, kurz EPICenter genannt.
Die Ausstellung wird begleitet sein von weiteren einschlägigen Veranstaltungen zu den Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2003
Veranstalter:
E P I C e nt e r
ErdbebenPrognostik Internationales Center
Transfer Center für wissenschaftliche, technologische
und industrielle Verfahren zum Schutz gegen Erdbeben
e.V. Berlin
Postadresse:
Malteserstr. 47 - 100 Haus S 12249 Berlin
Tel.: 030-838-70268 Fax: 030-7757083
Email: EPICenter@compuserve.com
Internet: www.EPICenter-eV.de
Ausstellung:
Gesamtgestaltung
Prof. Dr. Dr. Andreas Vogel
Graphisches Design
Elka von Hoyningen-Huene
ErdbebenPrognostik
Weltweites Aktionsprogramm zur Abwehr drohender Erdbebenkatastrophen
in der Zeit vom 13. Sept. bis 01. Okt. 2003, Eintritt frei!
Veranstalter
EPICenter Berlin e.V.
URANIA
Kleistsaal Foyer
An der Urania 17 / Kleiststr. 13
10787 Berlin-Schöneberg
Themen der Ausstellung
· Ursachen von Erdbeben
· Drohende Gefahr
· Gefährdungsabschätzung
· Erdbebenschutz und
· Katastrophenabwehr
· Krankenhäuser für
· Erdbebengebiete
· Operativer Katastropheneinsatz
· Weltweites Aktionsprogramm
Eröffnung der Ausstellung
am
Samstag, 13. September
17.00 - 18.00 Uhr
Vortrag
Prof. Dr. Dr. Andreas Vogel,
Vorsitzender des EPICenter e.V. Berlin
"Erdbebenschutz und Katastrophenabwehr
in Kooperation mit Partnerstädten Berlins"
18.00 - 19.00 Uhr
Ausstellungsrundgang
und Gesprächsmöglichkeit mit Experten
Hintergründe der Ausstellung
Immer wieder treffen Erdbeben von oftmals katastrophalem Ausmaß unversehens Teile unserer Erde. Der Asien-Pazifik-Raum gehört zu den am schwersten betroffenen Regionen.
Die meisten Partnerstädte Berlins sind von Erdbeben bedroht
Katastrophen nach Erdbeben sind keinesfalls unabdingbar. Zu ihrer Abwehr bedarf es jedoch der Vorausschau auf zukünftig zu erwartende Beben im Sinne der Vorauserkennung der natürlichen Gefahr, der Vorabschätzung der Gefährdung des menschlichen Lebensraumes und darauf aufbauend der Ergreifung von vorbeugenden Schutz- und Abwehrmaßnahmen gegen drohende Katastrophen.
Berlin ist zwar nicht unmittelbar von Erdbeben bedroht. Mit seinem wissenschaftlich- technologischen Potential, seinen einschlägigen Wirtschafts- und Industrieunternehmen sowie seinen Kapazitäten zum operativen Katastropheneinsatz verfügt die Stadt jedoch über einzigartige Ressourcen zu vorbeugenden Schutz- und Abwehrmaßnahmen im inter-nationalen Bereich.
Darauf aufbauend hat eine Berliner Projektgruppe von Vertretern aus Wissenschaft, Technologie, Industrie und Wirtschaft bereits in den 80er Jahren ein Konzept entwickelt, das unter dem Begriff "ErdbebenPrognostik" weltweit aufgegriffen und in internationaler Zusammenarbeit insbesondere mit erdbeben-bedrohten Partnerstädten Berlins zu einer Gesamtstrategie zur Abwehr drohender
Erdbebenkatastrophen entwickelt worden ist.
Die Ausstellung in der URANIA Berlin soll einen Einblick vermitteln in die Zielsetzungen und Aktivitäten des "ErdbebenPrognostik Internationalen Centers", einer gemeinnützigen Einrichtung, kurz EPICenter genannt.
Die Ausstellung wird begleitet sein von weiteren einschlägigen Veranstaltungen zu den Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2003
Veranstalter:
E P I C e nt e r
ErdbebenPrognostik Internationales Center
Transfer Center für wissenschaftliche, technologische
und industrielle Verfahren zum Schutz gegen Erdbeben
e.V. Berlin
Postadresse:
Malteserstr. 47 - 100 Haus S 12249 Berlin
Tel.: 030-838-70268 Fax: 030-7757083
Email: EPICenter@compuserve.com
Internet: www.EPICenter-eV.de
Ausstellung:
Gesamtgestaltung
Prof. Dr. Dr. Andreas Vogel
Graphisches Design
Elka von Hoyningen-Huene






