Programm
Sonntag, 30.04.2006
So30.04.10:30
Science Café
- Science Café
Wissenschaft und Geld - Die Grenzen des Finanzierbaren? Wer zahlt, schafft an?
Die High-Tech Forschung stößt an die Grenzen des Finanzierbaren: Teilchenbeschleuniger, Fusionsreaktoren und Weltraumprojekte verschlingen Milliarden. Ein Teil davon kann nicht realisiert werden, und zentrale Fragen über den Zusammenhalt der Materie und den Ursprung des Universums können deshalb (vorerst) nicht beantwortet werden. Scheitert damit die Wissenschaft an Geldmangel?
Andererseits: Ist es verantwortbar, Milliarden Euros in einen Teilchenbeschleuniger zu investierenn, während Milliarden Menschen hungern? Wer setzt die Prioritäten zwischen Grundlagen- und angwandter Forschung? Sind nur industriell verwertbare Ergebnisse wichtig? Bestimmt der Markt oder der Steuerzahler die Forschungsthemen?
Die Gastgeber des monatlichen "Science Café" der Urania nehmen sich solche Fragen vor, garantiert respektlos und sicher kontrovers.
Ihre Gastgeber sind:
der Mathematiker Prof. Dr. Günter M. Ziegler (TU Berlin),
der Chemiker Prof. Dr. Christoph Schalley (FU Berlin),
der Molekularbiologe Dr. Marcus Ebneth (metanomics GmbH)
der Physiker Dr. Martin zur Nedden (HU Berlin, DESY und CERN)
und als Gast hat zugesagt
Dr. Peter Heil, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn
Andererseits: Ist es verantwortbar, Milliarden Euros in einen Teilchenbeschleuniger zu investierenn, während Milliarden Menschen hungern? Wer setzt die Prioritäten zwischen Grundlagen- und angwandter Forschung? Sind nur industriell verwertbare Ergebnisse wichtig? Bestimmt der Markt oder der Steuerzahler die Forschungsthemen?
Die Gastgeber des monatlichen "Science Café" der Urania nehmen sich solche Fragen vor, garantiert respektlos und sicher kontrovers.
Ihre Gastgeber sind:
der Mathematiker Prof. Dr. Günter M. Ziegler (TU Berlin),
der Chemiker Prof. Dr. Christoph Schalley (FU Berlin),
der Molekularbiologe Dr. Marcus Ebneth (metanomics GmbH)
der Physiker Dr. Martin zur Nedden (HU Berlin, DESY und CERN)
und als Gast hat zugesagt
Dr. Peter Heil, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn




