Programm
Samstag, 01.03.2008
Sa01.03.16:00
- Opernfilm
Die Zauberflöte
Große Oper auf der Leinwand
UK I F 2006 I OmU I 135 Min I Digitale Projektion
Die Zauberflöte
Regie: Kenneth Branagh
Besetzung:
Tamino...Joseph Kaiser
Pamina...Amy Carson
Papageno...Benjamin Jay Davis
Papagena…Silvia Moi
Sarastro…René Pape
Königin der Nacht…Lyubov Petrova
Monostatos…Tom Randle
Orchester: Chamber Orchestra of Europa, Leitung: James Conlon
Chor: Apollo Voices, Leitung: Chris Foster
Es war die langjährige Idee von Sir Peter Moore, die Oper aus dem Theater zu befreien und einem neuen Publikum zuzuführen. Der künstlerische und kommerzielle Erfolg seiner Shakespeare-Adaptionen prädestinierten Kenneth Branagh für diese Aufgabe. Er siedelt seine Version der Oper im frühen 20. Jahrhunderts an - zu einer Zeit als der erste globale Konflikt des industriellen Zeitalters die Welt beherrscht und Macht, Unnachgiebigkeit und Vernichtungskraft als moderne Probleme deutlich werden. "Der dramatische Kern … ist die Erkundung eines Konflikts. Das wird rein musikalisch ausgedrückt und die Oper beschäftigt sich dabei mit der Auflösung kriegerischer Antagonismen: Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass, und - viel konkreter in unserem Fall - Krieg und Frieden" so Kenneth Branagh zu seiner außergewöhnlichen Inszenierung.
Preise: 8,- €, erm. 7,- €, Urania-Mitglieder 6,- €.
UK I F 2006 I OmU I 135 Min I Digitale Projektion
Die Zauberflöte
Regie: Kenneth Branagh
Besetzung:
Tamino...Joseph Kaiser
Pamina...Amy Carson
Papageno...Benjamin Jay Davis
Papagena…Silvia Moi
Sarastro…René Pape
Königin der Nacht…Lyubov Petrova
Monostatos…Tom Randle
Orchester: Chamber Orchestra of Europa, Leitung: James Conlon
Chor: Apollo Voices, Leitung: Chris Foster
Es war die langjährige Idee von Sir Peter Moore, die Oper aus dem Theater zu befreien und einem neuen Publikum zuzuführen. Der künstlerische und kommerzielle Erfolg seiner Shakespeare-Adaptionen prädestinierten Kenneth Branagh für diese Aufgabe. Er siedelt seine Version der Oper im frühen 20. Jahrhunderts an - zu einer Zeit als der erste globale Konflikt des industriellen Zeitalters die Welt beherrscht und Macht, Unnachgiebigkeit und Vernichtungskraft als moderne Probleme deutlich werden. "Der dramatische Kern … ist die Erkundung eines Konflikts. Das wird rein musikalisch ausgedrückt und die Oper beschäftigt sich dabei mit der Auflösung kriegerischer Antagonismen: Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass, und - viel konkreter in unserem Fall - Krieg und Frieden" so Kenneth Branagh zu seiner außergewöhnlichen Inszenierung.
Preise: 8,- €, erm. 7,- €, Urania-Mitglieder 6,- €.












