Programm
Dienstag, 18.03.2008
Di18.03.20:00
- Spielfilm
Chamamé
Musik auf der Leinwand
D 2007 I OmU I 104 Min
Chamamé
Regie: Cosima Lange
Chamamé ist eine Spielart des Tango, der Film jedoch bietet Zugriff auf den Geist, der den Tango durchweht. In Cosima Langes Kinodebüt, das sie in die ländlichen Regionen Argentiniens führt, porträtiert sie vier argentinische Musiker und ihre Musik. Dabei versteht man schnell, dass die vier Chamamé-Musiker von viel persönlicheren Dingen sprechen als von Rhythmen und Taktarten. Es geht um prägende Erfahrungen, um Heimat, Kindheit und Familie, und um das, was die Musik befördert, etwa, wenn die hoffnungsvolle Sängerin Gicela Méndez Ribeiro gerührt ist, weil ihr Vater vor der Kamera ebenfalls gerührt ist, oder wenn Bonvivant Alberto Bofill eine seiner flammenden Oden an die Frauen anstimmt.
Mit Chango Spasiuk, Gicela Méndez Ribeiro, Alberto Bofill, Monchito Merlo und viel Musik
D 2007 I OmU I 104 Min
Chamamé
Regie: Cosima Lange
Chamamé ist eine Spielart des Tango, der Film jedoch bietet Zugriff auf den Geist, der den Tango durchweht. In Cosima Langes Kinodebüt, das sie in die ländlichen Regionen Argentiniens führt, porträtiert sie vier argentinische Musiker und ihre Musik. Dabei versteht man schnell, dass die vier Chamamé-Musiker von viel persönlicheren Dingen sprechen als von Rhythmen und Taktarten. Es geht um prägende Erfahrungen, um Heimat, Kindheit und Familie, und um das, was die Musik befördert, etwa, wenn die hoffnungsvolle Sängerin Gicela Méndez Ribeiro gerührt ist, weil ihr Vater vor der Kamera ebenfalls gerührt ist, oder wenn Bonvivant Alberto Bofill eine seiner flammenden Oden an die Frauen anstimmt.
Mit Chango Spasiuk, Gicela Méndez Ribeiro, Alberto Bofill, Monchito Merlo und viel Musik






