Programm
Dienstag, 17.11.2009
Di17.11.19:30
Große Fragen - große Forschung: Die Helmholtz-Gemeinschaft in der Urania I Vortrag und Gespräch
- Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann, Helmholtz-Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Epidemiologie, und LMU - IBE Lehrstuhl für Epidemiologi
Warum erkrankt der gesunde Mensch? Die "Helmholtz-Kohorte" im Dienst der Gesundheitsforschung I Eintritt frei
Die Helmholtz-Gemeinschaft betreibt Grundlagenforschung, um Beiträge zur Lösung drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu leisten. Wie die Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Mission erfüllen, wird am Beispiel einer geplanten Großstudie vorgestellt, mit der Risiken für viele Volkskrankheiten identifiziert werden sollen.
Begrüßung:
Thomas Gazlig
Leiter Kommunkation und Medien der Helmholtz-Gemeinschaft
Dr. Ulrich Bleyer
Direktor der Urania Berlin
Einführung: Die Gesundheitsforschung der Helmholtz-Gemeinschaft
Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann
Helmholtz-Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Epidemiologie, und LMU - IBE Lehrstuhl für Epidemiologie
Vortrag mit anschließendem Gespräch
Gesprächsleitung: Dr. Ulrich Bleyer, Direktor der Urania Berlin
Die Zunahme von chronischen Krankheiten stellt die nationale und internationale Gesundheitsforschung sowie die Gesundheitssysteme vor immense Herausforderungen. Für die Epidemiologen gilt es nun, neue Strategien für die Risikoerfassung, Früherkennung und Prävention weit verbreiteter Erkrankungen zu entwickeln.
Unter Federführung zweier großer Gesundheitsforschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, dem Helmholtz Zentrum München und dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, soll zusammen mit zahlreichen universitären Partnern mit dem Aufbau einer großen Kohortenstudie begonnen werden. Ziel ist es, die Ursachen von häufigen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Demenzerkrankungen zu erforschen, Risikofaktoren zu identifizieren und damit neue Möglichkeiten der Prävention zu erschließen.
Die Teilnehmer der "Helmholtz-Kohorte" sind zum Zeitpunkt ihrer Rekrutierung überwiegend gesund und sollen regelmäßig medizinisch untersucht werden. Diese nationale Kohortenstudie hat 2009 mit einer Planungs- und Pilotphase begonnen. In dieser Phase werden Methoden zur Datenerhebung und Wege der Rekrutierung von Probanden entwickelt und getestet.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Helmholtz-Gemeinschaft
Begrüßung:
Thomas Gazlig
Leiter Kommunkation und Medien der Helmholtz-Gemeinschaft
Dr. Ulrich Bleyer
Direktor der Urania Berlin
Einführung: Die Gesundheitsforschung der Helmholtz-Gemeinschaft
Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann
Helmholtz-Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Epidemiologie, und LMU - IBE Lehrstuhl für Epidemiologie
Vortrag mit anschließendem Gespräch
Gesprächsleitung: Dr. Ulrich Bleyer, Direktor der Urania Berlin
Die Zunahme von chronischen Krankheiten stellt die nationale und internationale Gesundheitsforschung sowie die Gesundheitssysteme vor immense Herausforderungen. Für die Epidemiologen gilt es nun, neue Strategien für die Risikoerfassung, Früherkennung und Prävention weit verbreiteter Erkrankungen zu entwickeln.
Unter Federführung zweier großer Gesundheitsforschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, dem Helmholtz Zentrum München und dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, soll zusammen mit zahlreichen universitären Partnern mit dem Aufbau einer großen Kohortenstudie begonnen werden. Ziel ist es, die Ursachen von häufigen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Demenzerkrankungen zu erforschen, Risikofaktoren zu identifizieren und damit neue Möglichkeiten der Prävention zu erschließen.
Die Teilnehmer der "Helmholtz-Kohorte" sind zum Zeitpunkt ihrer Rekrutierung überwiegend gesund und sollen regelmäßig medizinisch untersucht werden. Diese nationale Kohortenstudie hat 2009 mit einer Planungs- und Pilotphase begonnen. In dieser Phase werden Methoden zur Datenerhebung und Wege der Rekrutierung von Probanden entwickelt und getestet.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Helmholtz-Gemeinschaft






