Programm
Dienstag, 15.12.2009
Di15.12.17:30
Gesundheitstag I Medizinische Informationsveranstaltung mit Diskussionsangebot
- Gesundheitstag
Lichtblicke – Wege aus der Depression - Eintritt frei
Eine Veranstaltung der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (TWW)
Werden die Tage kürzer und die Sonne macht sich selten, schlägt dies vielen Menschen aufs Gemüt. Circa ein Viertel der Bevölkerung kennt diese saisonalen Stimmungsschwankungen, die sich z.B. in Antriebslosigkeit, Libidoverlust oder verminderter Leistungsfähigkeit äußern. Doch eine vorübergehend gedrückte Stimmungslage gehört zum Leben und ist längst keine Krankheit.
Im Gegensatz zur „Winterdepression“, die nur saisonal auftritt und zum Frühjahr hin von allein verschwindet, sind nicht saisonale Depressionen schwere psychische Erkrankungen mit hohem Leidensdruck und einer extrem starken Beeinträchtigung der Lebensqualität, die unbedingt ärztlicher Behandlung bedürfen. Und sie sind weit verbreitet: Nahezu jeder fünfte Bundesbürger erkrankt in seinem Leben mindestens einmal daran, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Schon heute leiden ca. 4 Millionen Deutsche, EU-weit fast 21 Millionen Menschen an einer schweren, behandlungsbedürftigen Depression. Forscher gehen davon aus, dass in zehn Jahren Depressionen gar zur Volkskrankheit Nr. 1 werden könnten.
Wie sich nun das temporäre Stimmungstief von anderen depressiven Krankheitsbildern unterscheidet, welche Behandlungsmöglichkeiten existieren, und wie der positive Einfluss von Licht auf die Gesundheit des menschlichen Organismus genutzt werden kann, wird von Medizinern der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk erläutert und mit dem Publikum diskutiert.
Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Arthur Mackert, Dr. Barbara Roß, Dr. Gregor Sänger, Dr. Sandra Schäfer, Sabine Hoffmann (alle Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk)
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle am Thema Interessierte. Die Podiumsteilnehmer stehen auch in der Pause sowie nach der Veranstaltung für weiterführende Fragen zur Verfügung.
Werden die Tage kürzer und die Sonne macht sich selten, schlägt dies vielen Menschen aufs Gemüt. Circa ein Viertel der Bevölkerung kennt diese saisonalen Stimmungsschwankungen, die sich z.B. in Antriebslosigkeit, Libidoverlust oder verminderter Leistungsfähigkeit äußern. Doch eine vorübergehend gedrückte Stimmungslage gehört zum Leben und ist längst keine Krankheit.
Im Gegensatz zur „Winterdepression“, die nur saisonal auftritt und zum Frühjahr hin von allein verschwindet, sind nicht saisonale Depressionen schwere psychische Erkrankungen mit hohem Leidensdruck und einer extrem starken Beeinträchtigung der Lebensqualität, die unbedingt ärztlicher Behandlung bedürfen. Und sie sind weit verbreitet: Nahezu jeder fünfte Bundesbürger erkrankt in seinem Leben mindestens einmal daran, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Schon heute leiden ca. 4 Millionen Deutsche, EU-weit fast 21 Millionen Menschen an einer schweren, behandlungsbedürftigen Depression. Forscher gehen davon aus, dass in zehn Jahren Depressionen gar zur Volkskrankheit Nr. 1 werden könnten.
Wie sich nun das temporäre Stimmungstief von anderen depressiven Krankheitsbildern unterscheidet, welche Behandlungsmöglichkeiten existieren, und wie der positive Einfluss von Licht auf die Gesundheit des menschlichen Organismus genutzt werden kann, wird von Medizinern der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk erläutert und mit dem Publikum diskutiert.
Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Arthur Mackert, Dr. Barbara Roß, Dr. Gregor Sänger, Dr. Sandra Schäfer, Sabine Hoffmann (alle Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk)
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle am Thema Interessierte. Die Podiumsteilnehmer stehen auch in der Pause sowie nach der Veranstaltung für weiterführende Fragen zur Verfügung.







