Programm
Mittwoch, 17.02.2010
Mi17.02.22:00
DAS FILMARCHIV DES BUNDESARCHIVS PRÄSENTIERT: Filme aus dem alten Berlin - fast 24 Stunden
- Stummfilm
Durchs Brandenburger Tor - Solang noch untern Linden...(1929)
D 1929 / Regie: Max Knaacke und Wilhelm Dieterle / Darsteller: Paul Henckels, June Marlowe, Aribert Mog, Inge Borg u.A. / 78 min.
Im Jahr 1914. Die Gesellen des Schusters Lehmann wetteifern um die Gunst seiner Tochter Frieda. Sie liebt eigentlich ihren Vetter, den strebsamen Fritz. Aber es ist der gerissene Franz, der es versteht, sie einzuwickeln. Und als Fritz in den Krieg zieht, gibt Frieda nach und heiratet Franz, der jedoch ein Schurke ist. Fritz gilt bald als vermisst, und der alte Schuster stirbt vor Kummer. Und doch gibt es ein Happy End...
Am E-Piano begleitet: Stephan Carsten Graf von Bothmer
Achtung: Essen und Trinken und begrenzte Platzzahl
DIE REIHE: Filme aus dem alten Berlin - fast 24 Stunden
Berlin im Film, das sind nicht nur die Bilder der historischen Umwälzungen, die mittlerweile alle kennen. Berlin im Film, das sind vor allem Bilder, die heute nicht mehr bekannt sind. Dank der Arbeit des Filmarchivs des Bundesarchivs gibt es einen reichen Schatz an Spiel-, Dokumentar-, Werbe- und so genannten „Ohne Titel“-Filmen, die keinen Berlin-Kitsch bieten, sondern Unbekanntes entdecken, Vergessenes ans Projektionslicht der Öffentlichkeit holen und Berlin in ganz speziellen Sichtweisen vorstellen. Die ersten bewegten Berlin-Bilder waren die von Max Skaldanovsky aus dem Jahre 1895. Was danach gekurbelt wurde, das zeigen wir in diesem und in den Folgejahren immer zur Berlinale – für die Berliner und die Berlinale-Gäste. In diesem Jahr begegnen Ihnen „Das Veilchen vom Potsdamer Platz“ und die „Göttliche Jette“. Es wird „Krach im Hinterhaus“ und „Krach im Vorderhaus“ geben und auch das Brandenburger Tor wird eine Rolle spielen. In der „Überraschungsbox Kurzmetrage“ sehen Sie Filme zusammengefasst in speziellen Programmen. Kuratorin der Reihe ist Evelyn Hampicke vom Filmarchiv des Bundesarchivs.
DIE REIHE IM ÜBERBLICK
„Abends in Berlin“ (1934-1968) am 13.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z661/
„Die göttliche Jette“ am 13.02. um 19 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z662/
„Krach im Hinterhaus“ am 14.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z672/
„Krach im Vorderhaus“ am 14.02. um 19 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z673/
„Berlin - Gigant der Arbeit" am 15.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z711/
„Das Veilchen vom Potsdamer Platz“ am 16.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z721/
„Der Bauch von Berlin“ (1922-1930) am 17.02. um 20 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z734/
„Durchs Brandenburger Tor" am 17.02. um 22 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z735/
„Zeitprobleme in Berlin“ (1918-1973) am 20.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z761/
Im Jahr 1914. Die Gesellen des Schusters Lehmann wetteifern um die Gunst seiner Tochter Frieda. Sie liebt eigentlich ihren Vetter, den strebsamen Fritz. Aber es ist der gerissene Franz, der es versteht, sie einzuwickeln. Und als Fritz in den Krieg zieht, gibt Frieda nach und heiratet Franz, der jedoch ein Schurke ist. Fritz gilt bald als vermisst, und der alte Schuster stirbt vor Kummer. Und doch gibt es ein Happy End...
Am E-Piano begleitet: Stephan Carsten Graf von Bothmer
Achtung: Essen und Trinken und begrenzte Platzzahl
DIE REIHE: Filme aus dem alten Berlin - fast 24 Stunden
Berlin im Film, das sind nicht nur die Bilder der historischen Umwälzungen, die mittlerweile alle kennen. Berlin im Film, das sind vor allem Bilder, die heute nicht mehr bekannt sind. Dank der Arbeit des Filmarchivs des Bundesarchivs gibt es einen reichen Schatz an Spiel-, Dokumentar-, Werbe- und so genannten „Ohne Titel“-Filmen, die keinen Berlin-Kitsch bieten, sondern Unbekanntes entdecken, Vergessenes ans Projektionslicht der Öffentlichkeit holen und Berlin in ganz speziellen Sichtweisen vorstellen. Die ersten bewegten Berlin-Bilder waren die von Max Skaldanovsky aus dem Jahre 1895. Was danach gekurbelt wurde, das zeigen wir in diesem und in den Folgejahren immer zur Berlinale – für die Berliner und die Berlinale-Gäste. In diesem Jahr begegnen Ihnen „Das Veilchen vom Potsdamer Platz“ und die „Göttliche Jette“. Es wird „Krach im Hinterhaus“ und „Krach im Vorderhaus“ geben und auch das Brandenburger Tor wird eine Rolle spielen. In der „Überraschungsbox Kurzmetrage“ sehen Sie Filme zusammengefasst in speziellen Programmen. Kuratorin der Reihe ist Evelyn Hampicke vom Filmarchiv des Bundesarchivs.
DIE REIHE IM ÜBERBLICK
„Abends in Berlin“ (1934-1968) am 13.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z661/
„Die göttliche Jette“ am 13.02. um 19 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z662/
„Krach im Hinterhaus“ am 14.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z672/
„Krach im Vorderhaus“ am 14.02. um 19 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z673/
„Berlin - Gigant der Arbeit" am 15.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z711/
„Das Veilchen vom Potsdamer Platz“ am 16.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z721/
„Der Bauch von Berlin“ (1922-1930) am 17.02. um 20 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z734/
„Durchs Brandenburger Tor" am 17.02. um 22 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z735/
„Zeitprobleme in Berlin“ (1918-1973) am 20.02. um 16 Uhr http://www.urania.de/programm/2010/Z761/






