Programm
Freitag, 26.03.2010
Fr26.03.20:00
Urania goes Comedy
- Comedy
Robert Louis Griesbach - "griesbach live (!)"
Was passiert, wenn man einen verrückten Inder, einen vor Selbstbewusstsein strotzenden Berliner Hausmeister, einen hypernervösen Ex-Raucher und eine zickige Operndiva zusammen auf die Bühne jagt? Es entsteht eine absurd-komische Mischung aus explosivem Humor und elegantem Wortwitz, bei dem jede Pointe sitzt: „griesbach live (!)“ ist das Programm von Robert Louis Griesbach, in dem der charmante Berliner Komödiant (Quatsch Comedy Club, Nightwash, Ottis Schlachthof, Stratmanns, Sketch Show auf ProSieben) dem Publikum seine ganz spezielle Mischung aus Comedy und Entertainment, aus Parodie und Groteske, aus Alltäglichem und Besonderem serviert.
Es sind vor allem die kleinen Dinge, die seinen Witz zum Sprudeln bringen – Griesbach legt in seiner One-Man-Show ein Wahnsinnstempo vor, plappert ohne Punkt und Komma, bürstet dabei die ganze Welt kräftig gegen den Strich und erklärt dieselbe auf seine Weise. Beeindruckend mixt er einen musikalischen Cocktail, in dem von Heesters über die Oper bis hin zu Grönemeyer und Frank Sinatra alles Mögliche und Unmögliche enthalten ist, was sich auf Griesbachs Texte singen lässt. Eine hinreißend komische Betrachtung des weiblichen Geschlechts etwa oder ein vom Juckreiz gebeutelter Allergie-Chanson. In Schwindel erregendem Tempo wechselt Griesbach die Charaktere, wirbt als freundlich lächelnder indischer Wirt für sein neues Treuepunkte-System, freut sich als total bescheuerter „Ökodidöko“-Fabian seines umweltbewussten Lebens oder gibt den unterbelichteten Hausmeister, der sich für den James Bond der Wohnanlage und einfach absolut unwiderstehlich hält: Kürzer als „Richard Wagner“, Musikalischer als „Faust“, Leiser als „Minelli“.
In Kooperation mit Nicht Irgendein Agent (NIA)
Es sind vor allem die kleinen Dinge, die seinen Witz zum Sprudeln bringen – Griesbach legt in seiner One-Man-Show ein Wahnsinnstempo vor, plappert ohne Punkt und Komma, bürstet dabei die ganze Welt kräftig gegen den Strich und erklärt dieselbe auf seine Weise. Beeindruckend mixt er einen musikalischen Cocktail, in dem von Heesters über die Oper bis hin zu Grönemeyer und Frank Sinatra alles Mögliche und Unmögliche enthalten ist, was sich auf Griesbachs Texte singen lässt. Eine hinreißend komische Betrachtung des weiblichen Geschlechts etwa oder ein vom Juckreiz gebeutelter Allergie-Chanson. In Schwindel erregendem Tempo wechselt Griesbach die Charaktere, wirbt als freundlich lächelnder indischer Wirt für sein neues Treuepunkte-System, freut sich als total bescheuerter „Ökodidöko“-Fabian seines umweltbewussten Lebens oder gibt den unterbelichteten Hausmeister, der sich für den James Bond der Wohnanlage und einfach absolut unwiderstehlich hält: Kürzer als „Richard Wagner“, Musikalischer als „Faust“, Leiser als „Minelli“.
In Kooperation mit Nicht Irgendein Agent (NIA)






