Programm
Freitag, 27.05.2011
Fr27.05.19:30
Special I Vortrag und Konzert I Kunst trifft Wissenschaft - Wissenschaft trifft Kunst I Nobelpreisträger Peter Grünberg
- Prof. Dr. Peter Grünberg, Institut für Festkörperforschung, Forschungszentrum Jülich, Nobelpreisträger für Physik 2007
Zum physikalischen Verständnis von Harmonie in der Musik
Ein einmaliges kulturelles Ereignis können Sie an diesem Abend in der Urania erleben: Der Physiknobelpreisträger von 2007, Prof. Peter Grünberg, erklärt und diskutiert mit der Kulturwissenschaftlerin Dr. Julia Kursell die physikalischen Grundlagen musikalischer Harmonien. Es geht um Töne und deren Zerlegung in Grundton und höhere Harmonische Fourier-Reihen, um Intervalle und Akkorde. Erläutert werden die Helmholtzschen Experimente mit der Doppelsirene und Helmholtz Theorie der Konsonanz und Dissonanz. Dabei werden Analogien zu Erscheinungen in anderen Bereichen gezogen wie dem Nonius von Schublehren, den optischen Moirees, der Theorie rationaler und irrationaler Zahlen, oder der Theorie der Elektronen in Festkörpern.
Weiter wird der Bogen zu den musikalischen Gestaltungsmitteln geschlagen, eine anschauliche Darstellung von Tönen anhand stehender Wellen in schwingenden Saiten unternommen, die Naturtöne, verschiedene Tonleitern (Zwölftonreihe, Pentatonik) und die wohltemperierte Stimmung erläutert. Peter Grünberg wird auf Liedbegleitung, Generalbass, Dissonanz und Kadenzen eingehen, und so kommen wir schließlich zum Jazz, zu japanischen Liedern, zu Samba, Glissando, gestoppten und virtuellen Tönen.
Die umfassende Erläuterung der Harmonievorstellungen wird begleitet von einem einmaligen Programm musikalischer Beispiele, gestaltet von Musikern und Wissenschaftlern gleichermaßen. Wir hören die japanische Sängerin Prof. Keiko Hibi, das Hackbrett oder die chinesische Kniegeige. Und wir hören den Physiker Peter Grünberg mit seiner Gitarre. Ein Abend wie es ihn noch nie gab.
Mitwirkende:
- Prof. Dr. Peter Grünberg ( Leitung, Kontragitarre), Helmholtz-Forschungszentrum Jülich, Peter Grünberg Institut
- Dr. Julia Kursell (Geschichte der Musiktherapie und Akustik), Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin
- Gertraud Nader (Alpine Folklore-Hackbrett), München
- Prof. Keiko Hibi (Gesang, Hackbrett), Toho Musik Hochschule Tokyo
- Yukiko Naito-Fendrich (Harmonielehre, Klavier), Stuttgart
- Prof. Da Zhang (Chinesische Musik-Chinesische Kniegeige), Peking-Jülich
- Peter Lohberg (Jazz-Gitarre) Frankfurt
- Prof. Dr. Thomas Sporer (Hörmechanismus und virtuelle Töne), llmenau
Weiter wird der Bogen zu den musikalischen Gestaltungsmitteln geschlagen, eine anschauliche Darstellung von Tönen anhand stehender Wellen in schwingenden Saiten unternommen, die Naturtöne, verschiedene Tonleitern (Zwölftonreihe, Pentatonik) und die wohltemperierte Stimmung erläutert. Peter Grünberg wird auf Liedbegleitung, Generalbass, Dissonanz und Kadenzen eingehen, und so kommen wir schließlich zum Jazz, zu japanischen Liedern, zu Samba, Glissando, gestoppten und virtuellen Tönen.
Die umfassende Erläuterung der Harmonievorstellungen wird begleitet von einem einmaligen Programm musikalischer Beispiele, gestaltet von Musikern und Wissenschaftlern gleichermaßen. Wir hören die japanische Sängerin Prof. Keiko Hibi, das Hackbrett oder die chinesische Kniegeige. Und wir hören den Physiker Peter Grünberg mit seiner Gitarre. Ein Abend wie es ihn noch nie gab.
Mitwirkende:
- Prof. Dr. Peter Grünberg ( Leitung, Kontragitarre), Helmholtz-Forschungszentrum Jülich, Peter Grünberg Institut
- Dr. Julia Kursell (Geschichte der Musiktherapie und Akustik), Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin
- Gertraud Nader (Alpine Folklore-Hackbrett), München
- Prof. Keiko Hibi (Gesang, Hackbrett), Toho Musik Hochschule Tokyo
- Yukiko Naito-Fendrich (Harmonielehre, Klavier), Stuttgart
- Prof. Da Zhang (Chinesische Musik-Chinesische Kniegeige), Peking-Jülich
- Peter Lohberg (Jazz-Gitarre) Frankfurt
- Prof. Dr. Thomas Sporer (Hörmechanismus und virtuelle Töne), llmenau




