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z.B. 04/28/2017
z.B. 04/28/2017

Von der existenziellen Psychotherapie

Sonntag, 10. April 2016 - 10:30
Prof. Dr. Lutz von Werder

Psychotherapie und Existenzphilosophie entwickelten im 20. Jh. einen spannenden Dialog. Karl Jaspers kritisierte die Psychotherapie und ausgehend von Martin Heidegger entwickelte sich eine ganz eigene Version der therapeutischen Daseinsanalyse. Jean- Paul Sartre entwarf eine existenzielle Psychoanalyse und für Irvin David Yalom wurde die Arbeit an den Grenzsituationen Tod, Freiheit, Einsamkeit zum Zentrum der Neurosentherapie.

Existenzielle Krisen und ihre Psychotherapie - Irvin D. Yalom

Sonntag, 10. Februar 2013 - 9:30
Prof. Dr. Lutz von Werder

Irvin D. Yalom ist nicht nur der bedeutendste lebende Psychotherapeut, sondern auch der Begründer der Existenzialistischen Psychotherapie. Ausgehend von Überlegungen von Jaspers, Sartre und anderen Ansätzen der Existenzphilosophie sieht er den Menschen als ein ins Dasein gestelltes Wesen, dessen Grundprobleme die unbewusste Angst vor dem Tod und vor der Apokalypse sind. Auf der Basis eines daseinsanalytischen Zugriffs auf diese Ängste bietet er neue, auch nichtdiskursive Wege der Therapie.

Gesprächspsychotherapie und Encountergruppen für eine neue Demokratie - Carl Rogers

Sonntag, 27. Januar 2013 - 9:30
Prof. Dr. Lutz von Werder

Carl Rogers war einer der bedeutendsten Erneuerer der Psychologie im 20. Jahrhundert. Mit seiner Persönlichkeitstheorie, seiner klientenzentrierten Psychotherapie und der Weiterentwicklung der Humanistischen Psychologie hat er Meilensteine gesetzt. Für ihn sind Individuen einzigartig. Als Gruppenwesen können Menschen jedoch nur in der Begegnung miteinander - sogenannten 'encounters' - auf der Basis von Wertschätzung und Selbstverwirklichung sozial reifen und wachsen. Das hat Auswirkungen auf unser Verständnis von Demokratie. Lutz von Werder stellt den großen Psychologen vor.

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