Als Jude in Neukölln

Geht ein Miteinander der Religionen?

Welten, Reisen und Berlin - Vortrag
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Di, 23.10.2018, 19:30
23.10.2018 - 19:30
Armin Langer, M.A.

Beschreibung

„Neukölln ist eine No-go-Area für Juden“, heißt es immer und immer wieder in Presseberichten. Gegenden mit einer höheren Anzahl an Muslimen, wie der Berliner Bezirk Neukölln, seien gefährlich für Juden. Natürlich gibt es Antisemitismus unter Muslimen – die eine überspitzte Darstellung der Muslime als die alleinigen Träger des Antisemitismus löst aber das Problem der Judenfeindlichkeit nicht und fördert lediglich die antimuslimische Panikmache der Neuen Rechten. Armin Langer engagiert sich als Aktivist der Salaam-Schalom Initiative seit Jahren gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in seinem Neuköllner Kiez.

Armin Langer, M.A., Mitbegründer der Initiative „Salaam-Schalom“

Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).

In Zusammenarbeit mit der EKBO und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin

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