StadtNatur

Berlin ökologisch denken 2020/21

Wir beginnen diesen Herbst mit der multimedialen Ausstellung Every Story makes a Change, einer Diskussion zur Agrarwende und dem Kartenspiel Runde Kuh mit RiffReporterin Katharina Jakob,  Klimagesprächen in Kooperation mit dem Climate Change Centre Berlin Brandenburg, einer neuen Ausgabe des Klima Slams sowie Garten-Workshops im Urania Garten. Kommt vorbei und macht mit!

Für alle, die nicht in die Urania kommen können, stehen unsere Podcasts und Online-Formate zur Verfügung, zum Beispiel mit Every Story makes a change, Sprout to be Alive - das grünste Podcast Hörspiel Berlins oder wir entdecken gemeinsam in Natalie Amiri's Podcast, dass Nachhaltig Essen gar nicht so schwer ist.
Und das Beste: Ihr könnt an Natalie Amiri's Rezepte-Wettbewerb 'Nachhaltig Essen' für Schüler:innen teilnehmen. Schickt uns hierfür einfach Euer nachhaltiges Lieblingsrezept. Die Einsendung mit dem besten Rezept gewinnt ein 3-Gänge-Menü beim Bio-Spitzenkoch Simon Tress im "Bio-Fine-Dining-Restaurant 1950 in Hayingen" (inklusive Übernachtung). Ausgewählte Rezepte werden auf der Webseite der Urania eingestellt und die 12 besten im StadtNatur-Kalender 2022 verewigt.

Dafür schickt Euer Rezept (gerne mit Fotos/ Videos, Namen, Alter, Kontaktdaten) an: stadtnatur@urania-berlin.de

Einsendeschluss verlängert bis 15. Oktober 2021!

Teilnehmen dürfen die Schüler:innen bis 19 Jahren aus dem ganzen Deutschland. Der Gewinner/die Gewinnerin wird von der Urania Berlin e.V., Natalie Amiri und Simon Tress ausgewählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mehr zum Projekt: „Nachhaltig Essen - gar nicht so schwer!“ Die Podcast Reihe mit Natalie Amiri.

Zu den Veranstaltungen

 

Fotochallenge „Langer Tag der Stadtnatur“ 18. und 19. September 2021

Schicken Sie uns Ihre Stadtnatur-Bilder und gewinnen Sie nachhaltige Preise! Über 500 Veranstaltungen an nur 2 Tagen: der Lange Tag der Stadtnatur 2021 findet in Berlin vom 18. bis 19. September statt. Wir suchen Ihre schönsten Aufnahmen von Berlins Stadtnatur. Mit etwas Glück können Sie eins unserer nachhaltigen Geschenke-Sets gewinnen.

Wie mache ich mit?

Ganz einfach: posten Sie zwischen dem 18. September, 00:01 Uhr und dem 19. September 2021, 23:59 ein Bild der Berliner Stadtnatur auf Instagram, verwenden Sie dabei den Hashtag #langertagderstadtnatur, sowie @uraniaberlin und @langertagderstadtnatur in der Bildbeschreibung.

Wer gewinnt?

Das Team des Projekts „Stadtnatur – Berlin ökologisch denken“ und die Social-Media-Redaktion des Projekts „Langer Tag der Stadtnatur“ werden aus allen Einsendungen, die mit #langertagderstadtnatur, @uraniaberlin und @ langertagderstadtnatur getaggten Fotos 15 Gewinnerbilder auswählen.

Was gibt es zu gewinnen?

Die Gewinner:innen erhalten ein StadtNatur-Geschenke-Set bestehend aus:

- Das Buch „WILDBERLIN: 50 grüne Sehnsuchtsorte in der Hauptstadt“ von Gary Schunack

- eine nachhaltige Trinkflasche

- Bio-Saatgut-Box für das ganze Jahr

- 2 Tickets für den Urania Klima Slam, 1. oder 2. Halbfinale (am 7.10 oder 4.11.2021)

Außerdem werden die besten Bilder in einer Fotogalerie auf www.urania.de/stadtnatur veröffentlicht. Mit der Verwendung des Hashtags #langertagderstadtnatur und der Erwähnung von @uraniaberlin und @langertagderstadtnatur erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihr Bild auf Urania.de und in den Social-Media-Kanälen der Urania Berlin und „Langer Tag der Stadtnatur“ veröffentlichen dürfen.

Was muss ich noch beachten?

Wir werden den/die Gewinner:in direkt über Instagram bis zum 30.9.2021 kontaktieren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Biologische Vielfalt – was ist das? Klimaschutz – wie geht das?

Wir zeigen, dass auch Recycling und andere Themen spannend sein können. Ob durch aktive Beteiligung an Diskussionen, dem Klima Slam, beim Gärtnern im Urania Garten oder bei unseren Re-Use-Workshops und Wettbewerben - jede und jeder kann sich einbringen.

Seit Sommer 2020 dreht sich in der Urania Berlin alles um die Themen Biologische Vielfalt und Klimaschutz in der Stadt. In dem Projekt „StadtNatur – Berlin ökologisch denken“ setzen verschiedene Akteure Berlins, Kulturschaffende, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen spannende Diskussionen, Workshops, Wettbewerbe, Podcasts, Livestreams, Slams und Ausstellungen um.

Die Veranstaltungen im Rahmen des Projekts werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin.

StadtNatur - Berlin ökologisch denken

Every story makes a change. Deine Geschichte für mehr Vielfalt und Klima in unserer Stadt!

Zum Vlog Every story makes a change

Endlich ist es soweit. „Every story makes a change“ kommt mit der Urania-Videobox am 24. & 31. Juli 2021 zu euch in den Kiez. 

Bei unserem Format geht es um Euren Umgang mit der Biologischen Vielfalt in unserer Stadt, Berlin. Wir wollen von Euch wissen: Was kann jede(r) von uns beitragen, um die Biologische Vielfalt in unserer Stadt zu erhalten? In der Urania Berlin selbst durften wir bereits bekannte Gesichter aus Sport (Maik Franz), Mode (Mareike Herder) und Musik (Leslie Clio & Markus Kavka) begrüßen und zum Thema befragen. 

Wir haben die Urania geschrumpft, auf zwei Lastenräder gepackt und kommen nun zu euch, um eure Geschichte an folgenden Orten einzufangen:

Sa. 24. Juli 2021 | 10:00 - 13:00
Neukölln: Tempelhofer Feld (Eingang: Oderstraße II)

Sa. 24. Juli 2021 | 16:00 - 19:00
Schöneberg: Natur-Park Schöneberger Südgelände (Ausgang: S-Bahn Priesterweg)

Sa. 31 Juli 2021 | 10:00 - 13:00
Marzahn: Gärten der Welt (Gegenüber: Italienischer Renaissance Garten)

Sa. 31 Juli 2021 | 16:00 - 19:00
Hellersdorf: Kienbergpark (Hinter der Seilbahnstation)

Komm vorbei und erzähl uns deine Geschichte. Every story makes a change!

P.S. Schon einmal vormerken: Ab dem 10. September 2021 werden alle Geschichten, multimedial zusammen mit AIRGLOBE in der Urania Berlin ausgestellt.

Die Veranstaltung im Rahmen des Projekts „StadtNatur“ – Berlin ökologisch denken“ werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Mit freundlicher Unterstützung von:

+ Kawenzmann Berlin (Idee, Konzept, Umsetzung)

+ Die Filmbauerbeitern (Konzeption & Bau Video-Box)

+ VELOGUT (Bereitstellung der Lastenräder & Anhänger)

Ausstellung: Der Wurm - Terrestrisch, Fantastisch und Nass

Der Wurm ist ein Wesen, das oft übersehen wird. Wenn es Würmer nicht gäbe, würde unser ökologisches System nicht funktionieren. Innerhalb von Ökosystemen nehmen Würmer als Destruenten (Ökologie, ein Organismus, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt; Zersetzer) oft eine bedeutende Stellung ein, sind aber auch selbst oft Nahrung für fleischfressende Tiere, wie zum Beispiel Vögel, kleine Säugetiere oder Fische. Der Wurm ist fantastisch. Wie kein anderes Tier, adaptiert sich der Wurm an seine Umwelt. Auch sexuell verfügt er über eine große Adaptationsfähigkeit. Würmer besitzen sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsorgane und können sich selbst befruchten. Er schimmert wie ein Regenbogen. Der Wurm hat in seiner langen Geschichte eine unübersehbare Vielfalt an Formen und Lebensweisen hervorgebracht - von den im Meer lebenden Vertretern der Vielborster, die in mannigfaltiger Farbenpracht schwimmen, über den mystischen Mongolischen Todeswurm, der in der Wüste Gobi unter der Erdoberfäche lebt, bis hin zu den vielen Parasiten, deren wunderbare, transluzente Ästhetik sich erst offenbart, wenn man sie unter der Lupe oder dem Mikroskop betrachtet.

Anne Duk Hee Jordan erforscht die biologischen, physiologischen und sexuellen Facetten von Würmern und erschaft eine völlig neue Arbeit, die aus weichen Skulpturen, bedruckten Textilien, Videoprojektionen und Klangperformances besteht. Die Ausstellung Der Wurm: Terrestrisch, Fantastisch und Nass, ist konzipiert als ein einzigartiger Erfahrungsraum, durch den die Ausstellungsbesucher einen faszinierenden Einblick in die Welt der Würmer bekommen. 
Kuratiert von Pauline Doutreluingne

Laufzeit: 17. Juli bis 29. August 2021
Eintritt: 7€ / ermäßigt 4 €  

RAHMENPROGRAMM

SA 17.07.2021 | GESPRÄCH UND FILMVORFÜHRUNG
17.00-18.30 | Anne Duk Hee Jordan im Gespräch mit Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und Filmvorführung Schweinchen

SO 18.07.2021| AUSSTELLUNGSRUNDGANG
17.00-18.00 | mit Anneli von Klitzing, Kuratorische Assistenz

FR 23.07.2021 | AUSSTELLUNGSRUNDGANG
17.00-18.00 | mit Kuratorin Pauline Doutreluingne und Künstlerin Anne Duk Hee Jordan

SA 24.07.2021 | VORTRAG UND GESPRÄCH
17.00-18.30 | Anne Duk Hee Jordan im Gespräch mit Meeresbiologin Prof. Dr. Nicole Dubilier

FR 06.08.2021 | AUSSTELLUNGSRUNDGANG
17.00-18.00 | mit Kuratorin und Künstlerin

SA 07.08.2021 | AUDIOVISUAL SOUND PERFORMANCE
19.00 & 19.30 | Live-Soundtrack zur Ausstellung von und mit Perera Elsewhere, Komponistin

SA 14.08.2021 | AUSSTELLUNGSRUNDGANG
15.00-16.00 | mit Kuratorin und Künstlerin

SA 14.08.2021 | GESPRÄCH
17.00-18.30 | Anne Duk Hee Jordan im Gespräch mit Kurator, Autor und Biotechnologe Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung 

SA 28.08.2021 | AUDIOVISUAL SOUND PERFORMANCE 
19.00 & 19.30 | Live-Soundtrack zur Ausstellung von und mit Perera Elsewhere, Komponistin

SO 8.08 | MI 11.08 | SO 15.08. | MI 18.08. | SO 22.08. | MI 25.08. | PERFORMANCE WORKSHOPS Wurm werden
mit Anne-Marie von Löw, Schauspielerin und Theaterpädagogin

Ausstellungsbroschüre

Audioguide

Vielfalt Show: Umwelt, Klima, Glamour

Bildergalerie zur  Vielfalt Show: Umwelt, Klima und Glamour

Dieses neue Video Format der Urania Berlin macht es sich zur Aufgabe die glamourösen Seiten der Nachhaltigkeit zu zeigen und wer könnte dies besser als der personifizierte Glamour himself - Tarik Porter aka Beyoncé. Kein anderer schafft es momentan der deutschen Medienwelt auf so charmante Weise zu zeigen, wie glamourös Männlichkeit im Jahr 2021 sein kann. Für die Urania begibt er sich nun mitten in die Hauptstadt, um im vom Lockdown geprägten Berlin dem Glam Faktor von Umwelt, Klimaschutz und Biodiversität auf die Spur zu gehen. Dies gelingt ihm durch die Unterstützung wundervoller Gäst:innen, die der Urania die Türen öffnen.

Buki Akomolafe

Die Berliner Modedesignerin Buki Akomolafe ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie glamourös Nachhaltigkeit sein kann und wie viel Diversität in der Modewelt steckt. Buki Akomolafe entwirft Mode mit traditionellen Techniken und nachhaltigen Stoffen, die auf sehr hochwertige Art und Weise in ihrem Berliner Atelier von Hand gefertigt werden. Typisch für ihre glamourösen Looks sind umkehrbare Kleidungsstücke und Handtaschen die aus Abfallmaterialien hergestellt werden. Die in Deutschland und Nigeria aufgewachsene Mode Designerin bringt jährlich nur eine Kollektion auf den Markt und will mit ihren Schöpfungen die Menschen die sie tragen in ihrem individuell Sein bestärken und empowern.

Präsentiert wird die Mode der aufstrebenden Berliner Designerin von Model Phenix Kühnert. Phenix hat ihre Stimme im Kampf gegen Diskriminierung gefunden und ist LGBTIQA+ Aktivistin. Als Aktivistin war Phenix 2020 in den ZEIT Campus “30 unter 30” und unter den “100 Frauen des Jahres” vom Focus Magazin. Seit 2018 hostet sie den Podcast „Freitagabend“ bei dem auch schon Tarik Tesfu zu Gast war.

Cordelia Röders-Arnold

Cordelia Röders-Arnold ist seit August 2017 Head of Menstruation bei Einhorn, zuvor war sie Managerin bei Beiersdorf. Einhorn ist eine Purpose Company, die 50 Prozent ihrer Gewinne in nachhaltige Projekte reinvestiert. Es gibt keine Unternhemshirachien - Einhorn hat sich voll und ganz dem positiven gesellschaftlichen Wandel verschrieben. Die Kondome und Periodenprodukte, die das Unternehmen verkauft werden nachhaltig hergestellt und sind in vielerlei Hinsicht besonders. Cordelia Röders-Arnold klärt uns über die glamourösen Seiten der Menstruation auf und erklärt uns welche Rolle Berliner Biodiversität bei Einhorn spielt. 

Christoph Hügelmeyer

Christoph Hügelmeyer ist Technischer Direktor und Umweltmanagement Beauftragter der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH. Die KBB ist eine Plattform der internationalen Kulturarbeit, mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin, dem Haus der Kulturen der Welt und den Berliner Festspielen mit dem Martin-Gropius-Bau sorgt sie für ein Programm von internationaler Strahlkraft. Das eigene Handeln kann dabei nicht unbeachtet bleiben; daher ist der Schutz der Umwelt und ihrer Ressourcen der KBB und ihren Mitarbeiter*innen ein wichtiges Anliegen. Mit Hilfe von Christoph Hügelmeyer beleuchten wir die glamourösen Seiten des Klimaschutzes und finden heraus welche Schwerpunkte die KBB im Umweltmanagement setzt.

Moderation: Tarik Tesfu

Videos und Podcasts "StadtNatur"

„Nachhaltig Essen- gar nicht so schwer!“ Eine 3-teilige Podcast Reihe mit Natalie Amiri
Unser Essverhalten hat extreme Auswirkungen auf die globale Erwärmung und umgekehrt. Klimafreundlich kochen - was heißt das eigentlich? Natalie Amiri unterhält sich mit Experten, geht mit ihnen einkaufen und kocht nachhaltig. Mit der Schülerin Lea Elci, dem Sternekoch Simon Tress und Nadine Keßler von LAGER.ORT.

Zum Podcast „Nachhaltig Essen- gar nicht so schwer!“

Sprout To Be Alive - Das grünste Podcast Hörspiel Berlins 
In acht Episoden beleuchtet der neue Podcast, wie wir unser Leben in der Stadt grüner gestalten können. Es geht um nachhaltige Ernährungsmöglichkeiten, lebenswerte Raumgestaltung, die Verbesserung der Luftqualität oder auch darum welche Innovationen Smart-Gardening bietet. Zahlreiche Expert*innen geben Tipps und Einblicke in das Urban Gardening. Also macht einfach mit und entdeckt Euren grünen Daumen!

 

Urania goes Green 
2015 startet Tarik Tesfu seine Netzkarriere mit der Video-Kolumne Tariks Genderkrise, in der er klassische Rollenbilder auf die Schippe nimmt, sich mit Witz und Humor für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzt und gegen Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans- und Islamfeindlichkeit positioniert. Im Rahmen von StadtNatur initiert er das Format "Urania Goes Green".

 

„Natur in Berlin entdecken“ - Ergebnisse des Fotowettbewerbs

Der Fotowettbewerb „Natur in Berlin entdecken“ ist abgeschlossen. 82 Berlinerinnen und Berliner haben an unserem Wettbewerb teilgenommen. Mit großer Kreativität und Sensibilität haben die Teilnehmer*innen von September bis Dezember die Aufgaben zu Berliner Tieren, Pflanzen, Landschaften und Insekten in Fotomotive umgesetzt. Mehr als 500 Bilder wurden eingereicht.
 
Die Gewinner*innen erwarten aber nicht nur tolle Preise, die besten Bilder werden im Rahmen der Ausstellung "Natur in Berlin entdecken" in der Urania Berlin präsentiert. Vernissage ist am Freitag, 23 April um 16:30 Uhr. Die Ausstellung läuft bis 7. Mai 2021.

Alle weiteren Infos und die Gewinner*innen finden Sie hier.

 
Credits:
Foto 1: Herbststimmung am Urbanhafen © Nanette Flaig
Foto 2: © Fabian Holz
Foto 3: © Silvia Lessing
Foto 4: Abendrot, gut Wetterbot © Aneta Brinker
Foto 5: © Silvia Lessing
 
 

Urania Klima-Slam 2021

 

SLAMMER*INNEN GESUCHT!

We want you to slam climate change - Macht mit beim Urania Klima Slam - dem Ideenwettbewerb in der Urania Berlin.

Die Urania ruft Euch zum Mitmachen auf. Bewerbt Euch jetzt und macht mit bei den Halbfinalrunden am 16.09 und 07.10.2021 in der Urania in Berlin-Schöneberg.

Wer zieht ins Finale am 04.11.2020 ein, wer wird Urania Klima Slam Meister*in Berlin 2021?
Nutzt die Gelegenheit Berlin zu zeigen, was Eure Harke gegen den Klimawandel ist!
Bewerbt Euch jetzt und präsentiert Eure Ideen, Texte, Projekte und Initiativen rund um das Thema Klima unterhaltsam auf der Bühne.

Wird es Euch gelingen, das Publikum in zehn Minuten von Euren Ideen zu begeistern?
Gleich ob Forschungsergebnisse oder Life Hacks, Slam Poesie oder Kiez-Initiativen und völlig unabhängig von fachlichem Hintergrund oder Alter - entscheidend ist die allein die allgemeinverständliche und unterhaltsame Darbietung!

Wir laden innovative Akteure ein, sich der Stadt vorzustellen. Nutzt Requisiten und Hilfsmittel oder lasst allein Eure Stimme wirken. Tretet solo oder in Teams auf. Berichtet von Eurer Erfahrung, identifiziert den Klimawandel in der Stadt oder zeigt auf, wie jeder seinen Beitrag dagegen leisten kann. Egal was, egal wie, je diverser und kreativer, umso besser. 
Das Publikum entscheidet, wer gewinnt.

Bewerbt Euch jetzt!
Schickt Eure Ideen mit kurzen Informationen über Euch an: post@jochen-mueller.net
Ihr habt keine Bühnenerfahrung? Keine Bange: Alle Teilnehmer erhalten ein Präsentations- und Performance Coaching von erfahrenen Slammern!

Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 31.07.2021.

Unterwegs in Berlin: Wege zu einem besseren Miteinander auf der Straße

Es tut sich was in Berlin. Die Stadt, die Bürgerinnen und Bürger streiten über die richtige Form der Mobilität. Die Bezirke testen neue Verkehrskonzepte. Die ZukunftsReporter Alexander Mäder und Rainer Kurlemann führen die Diskussion gemeinsam mit der Urania weiter.
Wie sollen sich die Menschen in Berlin demnächst fortbewegen? Kann es Kompromisse geben oder wird der Konflikt zwischen Autos, Radfahrern und Fußgängern zur Zerreißprobe? Lest die Statements der Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei einer Diskussion in der Urania – und fügt Eure Meinung hinzu. Schreibt uns an hallo@zukunftsreporter.online.

Zu den Statements

Urania Berlin Magazin 2020/2021

Wie gelingt Wildnis in Berlin? Deep Time – mehr als eine Erzählung

Wie gelingt Wildnis in Berlin? Deep Time – mehr als eine Erzählung fand am 10. Mai 2021 in der Urania statt.

Berlin ist einzigartig, auch und besonders in seiner Natur. Warum das so ist, wird uns durch Deep Time bewusst. Deep Time ist eine Erzählung von Berlins biologischer Vielfalt und seiner Flüsse, Seen, Moore, Niederungen, Sande, Dünen, Hänge und Wälder. Das Erscheinungsbild Berlins ist das Ergebnis langer Entstehungsprozesse – Prozesse, auf die der Mensch immer stärker einwirkt.

Wildnis in Berlin, wie kann das in der Metropole gelingen? Es bedeutet Biodiversität zu fördern. Die Basis dafür ist die Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Und es bedeutet auch die Voraussetzungen dafür zu schaffen Wildnis zuzulassen. An welche natürlichen Gegebenheiten kann dabei angeknüpft werden? Welchen Einfluss hat der Mensch und der Klimawandel? Wovon hängt es ab, wo sich welche Tier- und Pflanzenarten behaupten können? Wie können sich Berlins Bürgerinnen und Bürger beteiligen? Und wie könnte Berlins Biologische Vielfalt der Zukunft aussehen?

Unsere Podiumsgäste waren:

Stefan Tidow, Staatssekretär Umwelt und Klima, Berlin
Kara Lena Virik, Wildnisstadt Berlin
Prof. Dr. Aletta Bonn, UFZ Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig
Dr. Carlo W. Becker, bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin
Moderation: Dr. Susanne Götze, Journalistin und Autorin

Während der Veranstaltung wurden zwei Aspekte besonders deutlich: Die Bedeutung der Biologischen Vielfalt für die Identität der grünen Metropole Berlin und die Relevanz der Stärkung gebietseigener Pflanzen und heimischer Fauna. Das hier vertiefte Thema war „Deep Time“ - die Beachtung der vorhandenen erdgeschichtlichen naturräumlichen Gegebenheiten der der Förderung von Wildnis.

Leider konnten im Rahmen der Veranstaltungszeit nicht alle Publikumsfragen beantwortet werden, daher greifen wir diese hier auf und haben Staatssekretär Stefan Tidow um seine Antworten gebeten.

Frage: Werden in den städtischen Planungen von Wildnis auch die kleine Flächen (wie Baumschreiben, Grünstreifen, Häuserwände etc.) berücksichtigt?

Antwort: Im Sinne der Frage ist hier mit „Wildnis“ die wildlebenden Tiere und Pflanzen in der Stadt gemeint. Es bestehen mit Landschaftsprogramm und Landschaftsplänen übergeordnete Pläne, die in ihren Zielen unter anderem festsetzen, das städtische Grünanlagen zu erhalten und zu vermehren sind. Detaillierte Pläne gibt es zu den hier besonders angesprochenen kleinen Flächen jedoch nicht. Mit dem Berliner Biotopflächenfaktor (BFF) existiert eine Planungsgröße, die es erlaubt, mittels so genannter BFF-Landschaftspläne die Grünfläche in Bebauungsplänen, das Grünvolumen und die Artenvielfalt in der Stadt planerische zu steuern und damit zu stärken.

Weiterführende Informationen: www.berlin.de/umwelt/themen/landschaft-stadtgruen-forsten/artikel.143512.php

Bauherren können sich Fassadenbegrünung, Dachbegrünung und kleine Grünflächen als naturhaushaltswirksame Fläche anrechnen lassen, wodurch deren Anlage gefördert wird. Um das Grünvolumen auf Gebäuden im Bestand zu erhöhen, gibt es außerdem das Programm „1.000 Grüne Dächer“, mit dem Berlin die Anlage von Gründächern fördert. Weiterführende Informationen: www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/gruendaecher

Die Qualität von Grünstreifen im Sinne von Straßenbegleitgrün als Lebensraum von wildlebenden Tieren und Pflanzen wurd z.B. durch die Anlage exemplarischer Blühflächen durch das Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ erhöht.

Außerdem ruft durch das Projekt „Baumscheiben: Mein Minigarten in der Stadt“ die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die Bürger auf wohnungsnahe Baumscheiben selbst zu bepflanzen und berät dazu. Weiterführende Informationen: www.berlin.de/ba-tempelhof-schoenberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-undgruenflaechenamt/gruenflaechen/artikel.912899.php

Frage: Wie sieht die personelle Ausstattung der Behörden für diesen Prozess aus bzw. was ist notwendig, um solche Entwicklungen zu begleiten?

Antwort: Die Umsetzung der einzelnen Ziele der Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt wird im ganzen Haus weitergeführt und vielen „Schultern“ getragen. Seit der Besetzung einer neu geschaffenen Stelle Ende 2019 mit einer Referentin konnten übergeordnete Aufgaben im Kontext der Strategie weiterverfolgt werden. Hauptaufgaben sind die Gesamtkoordination der Aktivitäten zur Strategie, was auch beinhaltete, Ansprechpartnerin für Partner wie IHK, Verbände, Hochschulen, Institutionen mit ihren jeweiligen Aktivitäten zur Biologischen Vielfalt zu sein und die diversen Aktivitäten in der Stadt zusammen zu führen. Hinzu kommen die Weiterentwicklung von Zielen, Maßnahmen und Indikatoren zur Förderung der biologischen Vielfalt, Abstimmungen auf Bund-Länder-Ebene sowie die Vernetzung mit allen Politikbereichen. Außerdem wurden im Jahr 2019 je eine Personalstelle für die Betreuung der Gemeinschaftsgärten sowie eine Personalstelle für den Biotopverbund besetzt.

Siehe auch hierzu Antwort auf die Frage: Wie kann diese enorme Wichtigkeit der Stadtnaturwildnis auch finanziell gesichert werden, vor allem vor dem Hintergrund Pandemie, wo das nochmal deutlich wurde?

Frage: Wie werden die „Gartenakteure“ der Stadt aktiv in die Weiterentwicklung und Förderung der Stadtnatur und Wildnis einbezogen?

Antwort: Für die Kleingärten wird ein Programm mit der Stiftung Naturschutz Berlin angeboten, in dem die Kleingärtner aktiv in die Weiterentwicklung und Förderung der Stadtnatur und Wildnis einbezogen werden. Die Stiftung und der Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V. haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Weiterführende Informationen: www.gartenfreunde-berlin.de/kooperationen/stiftung-naturschutz-berlin/3061

Eine Besondere Bedeutung haben in Berlin die Gemeinschaftsgärten. Dort arbeiten viele Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Weiterentwicklung der Stadtnatur und Wildnis, in dem sie neben dem Anbau alter und regionaler Sorten insbesondere für Insekten, aber auch für Kleinsäuger und Wildpflanzen wichtige Lebensräume bereitstellen, sei es durch Insektenhotels und Nisthilfen oder einfach durch „wilde Ecken“ und über die Stadt verteilte Nischen und Rückzugsräume.

Derzeit wird das Berliner Gemeinschaftsgarten-Programm erarbeitet, mit den bestehenden Gemeinschaftsgärten unterstützt und neue Gemeinschaftsgärten gefördert werden wollen, damit Berlin nicht nur gegärtnert wird, sondern auch diese Flächen für die Stadtnatur zur Verfügung stehen können. Weitere Informationen: www.berlin.de/gemeinschaftsgaertnern/karte

Frage: Die sinnvolle Kombination von neuen Verkehrskonzepten und mehr Stadtnatur lieben bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in einer Verwaltung. Wie wird dies genutzt?

Antwort: Da die Verantwortung für Verkehr und Stadtnatur in einem Haus liegt, wird großer Wert daraufgelegt, bereits die Planung so biodiversitätsfreundlich wie möglich auszugestalten.

Außerdem achten wir auf das Verkehrbegleitgrün, also auf Grünflächen, die direkt neben Verkehrsflächen liegen. Diese können entweder bei der Neuplanung bewusst eingeplant oder bei bestehenden Straßen wieder für die biologische Vielfalt geöffnet oder aufgewertet werden. Mit der Karl-Marx-Allee haben wir ein aktuelles Beispiel, wo biodiversitätsferne Parkflächen in der Mitte der Fahrbahn zu leuchtenden Blühstreifen entwickelt wurden. Natürlich kommt es hier aber auch zu Zielkonflikten, wenn neue Radwege durch Grünanlagen führen oder einige Bäume einer neuen Trantrasse weichen müssen.

Die Verkehrswende mit zusätzlichen Bahnangeboten, sauberen Elektro-Bussen, geschützen Radstreifen und verkehrsberuhigten Kiezen ist aber zwingend notwendig für den Klimaschutz und Klimaschutz notwendige Bedingung für einen Erhalt der Biodiversität. Deshalb müssen hier zuweilen Abwägungen getroffen werden, bei denen auch mal einige Bäume gefällt werden. Durch die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und der Radinfrastruktur können wir dann bewirken, dass sich zukünftig der Flächenbedarf für den PKW-bezogenen Individualverkehr reduziert. So können wir im Gegenzug Flächen, die heute „grau“ sind zukünftig wieder „grün“ machen.

Denn lebendige und grüne Kieze und ein sicheres, komfortables und natürlich auch klimafreundliches Vorankommen sind für alle Menschen wichtig. Sie sind zentrale Aspekte einer stadtverträglichen Mobilität.

Frage: Wo findet man den Mittelverwendungsnachweis der Spenden aus der Berliner Stadtbaumkampagne?

Antwort: Ein Mittelverwendungsnachweis im engeren Sinne wird nicht geführt. Natürlich werden die Spendenzuflüsse überwacht und nur dem vorgegebenen Zweck zugeführt. Die einzelnen Spendeneingänge werden alljährlich in einer internen Excel-unterstützten Überwachungsliste für die jeweiligen Frühjahrs- und Herbstpflanzungen nachgewiesen. Diese Liste wird neben den Buchungen in behördeninternen Buchungssystem ProFiskal geführt und dienst der internen Ressourcenüberprüfung. Somit wird überprüft, wie viel Finanzmittel für die Stadtbaumkampagne eingehen und abfließen, untergliedert beispielsweise nach den 12 Bezirken, den Begleitmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit.

Insofern ist anhand dieser internen Arbeitsliste für den zuständigen Fachbereich der zuständigen Abt.III und deren Haushaltsbereich jederzeit der aktuelle Stand der Verwendung der Spendenmittel abrufbar. Der Zahlungsverkehr selbst läuft ebenfalls über dieses Buchungssystem. Die Spenden werden dort nach Bezirken getrennt in separaten Unterkonten nachgewiesen. Ab einer Spendensumme von 200 Euro bekommen die Spenderinnen und Spender der Stadtbaumkampagne automatisch eine Spendenbescheinigung.

Frage: Wie kann diese enorme Wichtigkeit der Stadtnaturwildnis auch finanziell gesichert werden, vor allem vor dem Hintergrund Pandemie, wo das nochmal deutlich wurde?

Antwort: Der Erhalt der Berliner Stadtnatur ist in Zeiten des Klimawandels und des Rückgangs der Biologischen Vielfalt eine der wichtigen Zukunftsaufgaben. Aus diesem Grund wurden in der laufenden Legislaturperiode wichtige Meilensteine zum Herhat der Stadtnatur gesetzt.

Charta Stadtnatur 

Der Berliner Senat hat zur Sicherung der Grünentwicklung die Charta für das Berliner Stadtgrün erarbeitet. Sie formuliert die Ziele, Aufgaben und Maßnahmen, die notwendig sind, um das Stadtgrün auch in einem wachsenden Berlin zu schützen, zu stärken und weiter zu entwickeln. Damit das Stadtgrün seine wichtigen und vielfältigen Funktionen erfüllen kann, sind Erhaltung und Pflege sowie die Qualifizierung und der weitere Ausbau einer hochwertigen grünen Infrastruktur integriert zu planen und im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets der Bezirke und der Senatsverwaltung umzusetzen. Hierfür stehen unter anderem Haushaltsmittel der Strategie Stadtlandschaft zur Verfügung (s. Auch Antwort zur Frage: Wie sieht es im aktuellen Haushaltsentwurf mit Pflegemitteln aus?)

Weiterführende Informationen: www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/charta-stadtgruen

Stadtnatur-Ranger

Stadtnatur-Ranger unterstützen die unteren Naturschutzbehörden, stehen der Bevölkerung für Fragen zur Verfügung, legen selbst Hand in der Natur an, wo es notwendig ist und Erfassen wichtige Arten und Biotope. Es ist geplant diesen wichtigen Baustein im Rahmen der Haushaltsberatungen 2022/2023 zu verstetigen.

Weiterführende Informationen: www.stiftung-naturschutz.de/unsere-projekte/stadtnatur-ranger/das-projekt

Koordinierungsstelle Florenschutz/Fauna bei der Stiftung Naturschutz

Auch die Verstetigung der Koordinierungsstelle Florenschutz/Fauna bei der Stiftung Naturschutz konnte im Laufe der Legislaturperiode abgeschlossen werden. Die Vielfältigen Aufgaben und Projekte entnehmen Sie bitte den Informationen der Internetseiten: www.stiftung-naturschutz.de/unsere-projekt/koordinierungsstelle-fauna sowie www.stiftung-naturschutz.de/unsere-projekt/koordinierungsstelle-florenschutz

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt an den vielen begonnenen Projekten zur Sicherstellung des Erhalts des Berliner Stadtgrüns. Alle Projekte zu nennen, würde hier den Rahmen sprengen.

 

Frage: Wie sieht es denn im aktuellen Haushaltsentwurf mit Pflegemitteln aus?

Antwort: Die Pflege öffentlichen Grünflächen in Berlin ist grundsätzlich Aufgabe der Bezirksämter und dort der für die Grünflächenpflege zuständigen Fachbereiche der bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter. Der Doppelhaushalt 2022/2023 für Berlin einschließlich der zugehörigen Bezirkshaushaltspläne befindet sich im Aufstellungsverfahren. Daher kann über die künftige Mittelausstattung zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden. Unabhängig von den finanziellen Mitteln in den Bezirkshaushalten stehen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im laufenden Haushaltsjahr 2021 insgesamt bis zu 1,3 Mio. Euro für Umsetzung und Erprobung von Pflegestandards aus dem „Handbuch Gute Pflege“ (HGP) in Pilotprojekten zur Verfügung. Von diesen Geldern werden in diesem Jahr letztmalig die seit 2018 laufenden Pilotprojekte in allen Bezirken finanziert, bei der auch ökologische Pflegemaßnahmen im Fokus stehen und eine Förderung der Biodiversität angestrebt wird. Die Fortsetzung einer „Guten Pflege“ ab 2022 auf den bisherigen Pilotflächen wie auch eine Anwendung von Pflegestandrads gemäß HGP auf anderen öffentlichen Grünflächen ist abhängig von den künftig dafür zur Verfügung stehenden Ressourcen. Aus Sicht der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ist die auskömmliche Bereitstellung von Sachmitteln und finanziellen Mitteln für qualifiziertes Personal in den bezirklichen Fachämtern entscheiden für eine wirksame „Gute Pflege“ des Berliner Stadtgrüns.

Für weitergehendes Interesse an der Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt stehen Ihnen Informationen zur Strategie selbst sowie Hintergrundinformationen zu biologischer Vielfalt und Stadtnatur auf den Webseiten der Senatsverwaltung zur Verfügung. In zahlreichen Berliner Beispielen stellen wir dort zudem Maßnahmen vor, die die Umsetzung der Strategie befördern:www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/biologische-vielfalt

Vielen Dank.
Stefan Tidow

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