AUFBAUAUF

Jung aber Denkmal: DDR-Kirchen

Podiumsdiskussion

Eine Veranstaltung des Landesdenkmalamtes Berlin und der Architektenkammer Berlin

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Das sozialistische Deutschland hatte ein komplexes Verhältnis zu den Kirchen. Umso bemerkenswerter ist eine Entwicklung in der Spätphase der DDR: Im Rahmen eines „Valuta-Sonderbauprogramms“ wurden landesweit neue Kirchengebäude und Pfarrzentren errichtet – finanziert durch die bundesdeutschen Kirchen. Für die DDR brachte dies dringend benötigte Devisen, und sie konnte zugleich ihr Verhältnis zu den Kirchen verbessern.

Vier dieser sogenannten „Limex-Kirchen“ wurden jüngst in die Berliner Denkmalliste aufgenommen.

In der Diskussionsrunde spüren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Stadtentwicklung, Geschichte und Denkmalpflege diesem besonderen Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte nach. Sie werfen einen Blick auf die Rolle der Kirchen in der DDR und fragen, wie die Bauten heute genutzt werden

Eintritt kostenfrei, bitte buchen Sie Tickets.

Im Livestream nachzuverfolgen unter www.youtube.com/LandesdenkmalamtBerlin

Eintritt frei: Tickets online buchbar