AUFBAUAUF

Jung, aber Denkmal: Kulturforum

Podiumsdiskussion

„Jung, aber Denkmal" erklärt die wechselvolle Geschichte des Ortes und diskutiert die Perspektiven der Stadtlandschaft.

Landesdenkmalamt Berlin und Architektenkammer Berlin


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Locker gruppierte Großbauten mit weiträumigen Freiflächen in einer offenen, fließenden Stadtlandschaft – so lautete die städtebauliche Vorstellung der Nachkriegszeit für das West-Berliner Kulturforum. Hans Scharouns Philharmonie und Staatsbibliothek sowie Ludwig Mies van der Rohes Neue Nationalgalerie gelten längst als Ikonen der Nachkriegsmoderne. Doch das Forum blieb unvollendet und ist immer wieder Ausgangspunkt für städtebauliche Diskurse. Aktuell wird ein Konsensplan Kulturforum als Leitbild für die Weiterentwicklung erarbeitet. „Jung, aber Denkmal: Kulturforum“ erklärt die wechselvolle Geschichte des Ortes und diskutiert Perspektiven auf die Zukunft der Stadtlandschaft. Zugleich wird ein Blick auf den Umgang mit den ikonischen Bauten geworfen, denn mit der Generalinstandsetzung der Staatsbibliothek steht bereits die nächste Großbaustelle an.

Einführung

Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

Podium

Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Katja Erke, Landschaftsarchitektin und Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer Berlin

Achim Bonte, Generaldirektor Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Stephan Schütz, Executive Partner gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Jürgen Tietz, Architekturhistoriker und Autor

Moderation

Verena Pfeiffer-Kloss, Architekturhistorikerin

Eine Veranstaltung des Landesdenkmalamts Berlin und der Architektenkammer Berlin 

Foto: euroluftbild.de / Robert Grahn