Martin Schulz © Reiner Zensen

Im Dickicht der Weltpolitik

Ziele und Instrumente deutscher Außenpolitik

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Gespräch
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Mi, 17.11.2021, 17:30
17.11.2021 - 17:30
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Martin Schulz

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Auch wenn mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan Außenpolitik noch einmal an Brisanz gewonnen hat: Der vergangene Wahlkampf hat sich kaum mit der Welt da draußen beschäftigt. Das mag daran liegen, dass internationale Beziehungen heute komplex und unübersichtlich sind und noch immer die Auffassung vorherrscht, dass mit Außenpolitik keine Wahlen zu gewinnen seien.

Dennoch gibt es viel zu besprechen. Denn mit der Bekämpfung der Pandemie, über Fragen von Migration und der Stabilität von Lieferketten, den Klimaschutz und der Zukunft von Auslandseinsätzen liegen Herausforderungen der internationalen Politik auf dem Tisch, die auch unmittelbar Deutschland betreffen. Damit verbunden ist die Frage, welche Verantwortung Deutschland in der Welt für Frieden und soziale Gerechtigkeit übernehmen will. Ohne Zweifel wird dabei die Europäische Union eine zentrale Rolle spielen. Doch wie können wir die EU fit machen, dass sie im Dickicht der Weltpolitik bestehen kann?


Martin Schulz, gelernter Buchhändler und spezialisiert auf politische Literatur, war Präsident des Europäischen Parlamentes, Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat der SPD und ist seit 2020 Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich.

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In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

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