Müssen wir mehr in die europäische Verteidigung investieren?

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Podiumsdiskussion
C
Mo, 25.3.2019, 19:30 Uhr
25.03.2019 - 19:30
Dr. Jana Puglierin, Stefan Liebich, Dr. Cornelius Adebahr

Beschreibung

Auftakt der Debattenreihe „Die Welt und Wir – Außenpolitik nahe bei den Menschen“

Außenpolitik ist zu wichtig, um in Hinterzimmern stattzufinden. Gerade weil sie die Bürger*innen zunehmend direkt berührt – ob bei europäischen Regelungen oder globalen Herausforderungen wie Klima und Migration – verdient sie eine offene, demokratische Debatte. In dem Maße, wie lang geltende außenpolitische Konstanten in Frage gestellt werden, sollten mögliche Neuausrichtungen auf einer breiten inhaltlichen Auseinandersetzung beruhen. Die Reihe „Die Welt und Wir“ will interessierte Bürger*innen für eine aufgeklärte Debatte über deutsche Politik in Außen- und Sicherheitsfragen, zur europäischen Einigung sowie zu globaler Entwicklung gewinnen. Konkret bietet sie die Gelegenheit, internationale Angelegenheiten methodisch interaktiv zu diskutieren und deren Bedeutung für Deutschland zu ergründen. Das Format der Pro- und Contra-Debatte erlaubt es, in einem strukturierten Prozess entgegengesetzte Argumente auszutauschen, bevor sich das Publikum am Ende für die überzeugendere Seite entscheiden kann.

In einem Pilotprojekt führt die Urania mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der ersten Hälfte des Jahres 2019 drei Veranstaltungen im Debattenformat durch. Beim Auftakt zum Thema Sicherheitspolitik streiten Dr. Daniela Schwarzer, Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (Pro) und Stefan Liebich, Mdb, Die LINKE (Contra) über die Frage „Brauchen wir eine europäische Armee?“. Es folgen Veranstaltungen zu den Europawahlen und zu Frieden und Entwicklung.

Dr. Jana Puglierin, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen in der Deutschen gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP), Berlin

Stefan Liebich, MdB, DIE LINKE

Moderation: Dr. Cornelius Adebahr, selbständiger politischer Analyst und Berater u. a. für die DGAP, Berlin

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

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030 – 218 90 91

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