Podcast: Kultur in und nach der (Corona-)Krise

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Podiumsdiskussion
C
Mo, 18.1.2021, 17:00
18.01.2021 - 17:00
Klaus Lederer, Mariette Rissenbeek, Shermin Langhoff

Beschreibung

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Was sind uns unsere Dichter und Denker wert?

Wie kaum eine andere Branche lebt Kultur von Begegnung, persönlichem Erlebnis und Austausch. Deshalb war und ist Corona nicht nur ökonomisch Gift für Kulturschaffende – und ihr Publikum. Gleichzeitig waren und sind sie als geistige Tankstellen überlebenswichtig für viele Menschen im Lockdown. Haben sich Wege der Kulturvermittlung verändert in der Krise? Wieviel Kultur kann und wird überleben? Bleiben Kunst und Kultur systemrelevant, identitätsstiftend und sinngebend – oder nur unterhaltende Dekoration einer Wohlstandsgesellschaft? Immerhin stellt die Berliner Kreativwirtschaft mit etwa 332.000 Erwerbstätigen 25,7% aller Berliner Unternehmen dar und Umsatz von 38 Mrd. Euro entspricht einen Umsatzanteil von 16,6% (Stand 2017, Quelle). Als Auftakt und Ausblick auf ein neues Jahr diskutiert ein hochkarätiges Podium: 

© Fotostudio CharlottenburgKlaus Lederer, Stellvertretender Regierender Bürgermeister, Senator für Kultur und Europa Berlin

 

 

 

© Antje KrögerShermin Langhoff, Intendantin, Maxim-Gorki-Theater

 
 
 
 
 

Mariette Rissenbeek, Geschäftsführerin der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale)

 
 

 

© Antje KrögerChristine Koschmieder, freie Autorin, Literaturagentin und Übersetzerin

 
 
 
 

Begrüßung: Ulrich Weigand, Direktor der Urania

 

 

 

© Carsten BuschModeration: Markus Deggerich, Redaktion Berlin, Der Spiegel

 
 

 

Lederer © Fotostudio Charlottenburg; Langhoff © Tibor Bozi, Rissenbeek © Alexander Janetzko/ Berlinale 2017; Koschmieder © Antje Kröger; Deggerich © Carsten Busch

In Zusammenarbeit mit dem SPIEGEL

 

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