Mo, 15.4.2019, 19:30 Uhr

In einem alten Sprichwort heißt es: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus“. Meist bezieht man diese Aussage darauf, wie man redet und wie man sich verhält. Es wird jedoch immer deutlicher, dass auch die eigene innere Einstellung eine bedeutsame Rolle dabei spielt, wie andere Menschen uns begegnen. Solange Sie sich ihrer eigenen Einstellungen nicht bewusst sind, sind Sie nicht in der Lage, diese zu ändern. Der Vortrag stellt Ihnen praxisnahe Möglichkeiten vor, wie Sie Einfluss auf Ihre Programmierung nehmen und damit zu Ihrer eigenen Zufriedenheit beitragen können.


Fr, 29.3.2019, 19:30 Uhr

Wir haben uns im Verlaufe unseres Lebens eine Reihe persönlicher Strategien angeeignet, um von anderen Menschen das zu bekommen, was wir wollen. Trotzdem haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Menschen eher ihre eigenen Interessen verfolgen. Wenn wir dies berücksichtigen, steigen unsere Chancen auf einen Erfolg. In diesem Vortrag geht es darum, mithilfe von Beispielen zu zeigen, wie man wechselseitige Wunscherfüllungen für persönlich erfolgreiches Handeln einsetzen kann.

Prof. Regine Reichwein, Coach und Gestalttherapeutin


Fr, 1.3.2019, 19:30 Uhr

Menschen sind soziale Wesen, sie wollen sich im Grunde mit anderen Menschen vertragen, sie wollen sie verstehen und sie wollen ein harmonisches Umfeld haben. Nur leider gelingt es ihnen oft nicht, es gibt Streitereien, Missverständnisse und Schlimmeres. Manches davon wäre unnötig, wenn ihnen grundlegende neue Erkenntnisse bewusst wären und sie auch danach handeln könnten. In diesem Vortrag werden diese neuen Erkenntnisse und praktische Beispiele für ihre Anwendung vorgestellt.

Prof. Regine Reichwein, Coach und Gestalttherapeutin, Berlin


Mi, 13.2.2019, 15:30 Uhr

Die Veranstaltung muss aus gesundheitlichen Gründen leider entfallen. Bereits gekaufte Tickets werden zurückerstattet. 


Mi, 31.1.2018, 19:30 Uhr

Wir Menschen reagieren meistens empfindlich, wenn unsere Erwartungen und Wünsche nicht erfüllt werden und werden deshalb häufig aggressiv. Wir werden allerdings von klein auf dazu erzogen, Erwartungen zu erfüllen und den Forderungen von Eltern und anderen wichtigen Erwachsenen zu gehorchen. Als Erwachsene haben wir ähnliche Ansprüche und erwarten, dass uns auch unsere Wünsche erfüllt werden. Wie können wir hier zur persönlichen Autonomie gelangen? Und wieviel Freiheit hinsichtlich einer Wunscherfüllung gestehen wir uns und anderen Menschen zu?


Mi, 17.1.2018, 19:30 Uhr

In vielen alltäglichen Begegnungen in der Familie und im Beruf erleben sich Menschen als Opfer ihrer Umwelt. Sie fühlen sich dann oft hilflos und leiden oder sie werden aggressiv und greifen ihr jeweiliges Gegenüber an. Dabei wechseln sie – meistens ohne es zu wollen – zwischen Opfer- und Tätersein hin und her. Die Folgen sind zunehmende Unzufriedenheit, wütende Streitereien und emotionale Distanzierungen. Kulturelle Vorstellungen, die wir von Kindheit an übernommen haben und die wir meistens nicht bezweifeln, erschweren uns ein befriedigendes Miteinander.


Mo, 18.12.2017, 19:30 Uhr

Wir sind es gewöhnt, alles zu interpretieren, was andere Menschen von sich zeigen, ihre Körperhaltungen, ihre Mimik, ihre verbalen Äußerungen, aber auch die Art, wie sie sich kleiden und zurechtmachen und vieles andere mehr. Dies führt häufig zu Streitereien, weil wir leicht annehmen, unsere Interpretationen würden auch zutreffen. Wir halten es aufgrund unserer Denkgewohnheiten für möglich, „richtige“ Interpretationen finden zu können, wenn wir nur gut genug wären.


Mo, 4.4.2016, 19:30 Uhr

Kulturelle Überzeugungen erschweren und reduzieren nicht nur unsere Lebendigkeit und unsere Beziehungen zu anderen Menschen, sondern beeinträchtigen auch unsere Möglichkeiten, unsere persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Erst wenn wir uns hemmende Gewohnheiten bewusst machen, können wir beginnen, neue Verhaltensweisen zu entwickeln. Dann wird es möglich, eine neue Balance zwischen verschiedenen Verhaltensmöglichkeiten herzustellen und die Effektivität unseres Handelns zu vergrößern.

Prof. em. Dr. Regine Reichwein, Institut für Sozialwissenschaften, TU Berlin


Mo, 22.2.2016, 19:30 Uhr

Gerade in den letzten Monaten haben sich viele Menschen darum bemüht, anderen Menschen in Not so gut zu helfen, wie sie nur können. Aber gleichzeitig lässt sich seit bereits längerer Zeit auch eine Zunahme von Gleichgültigkeit – bis hin zur emotionalen Kälte – im alltäglichen Umgang miteinander beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig und die Konsequenzen leider besorgniserregend. Regine Reichwein stellt Ihnen Überlegungen in Bezug auf die Frage vor, welche Prozesse das Entstehen von Gleichgültigkeit begünstigen und wie man diese vermeiden kann.


Mo, 1.2.2016, 19:30 Uhr

In unserer Gesellschaft haben wir besondere Schwierigkeiten, die Autonomie anderer Menschen zu respektieren. Seit Jahrhunderten haben wir die Beziehungen zu anderen Lebewesen auf Wünschen nach Macht, Kontrolle und Herrschaft aufgebaut, häufig ohne dass uns diese bewusst werden. Aber ein solcher Anspruch ruft meistens Widerstände hervor und führt zu Konflikten in sehr verschiedenen Bereichen.