Wie religiös/weltanschaulich neutral muss die Schule sein?

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Podiumsdiskussion
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Di, 15.5.2018, 19:30 Uhr
15.05.2018 - 19:30
Seyran Ates, Hildegard Greif-Gross, Naila Chikhi

Beschreibung

Erörterungen zum Berliner Neutralitätsgesetz

Das Berliner Neutralitätsgesetz von 2005 untersagt den Beschäftigten in einigen Bereichen des Öffentlichen Dienstes (u.a. Justiz, Polizei, allgemeinbildende Schulen) während der Dienstausübung auffällige religiöse oder weltanschauliche Symbole zu tragen. Innerhalb der Senatskoalition ist das Gesetz umstritten: Teile fordern die Einschränkung (zumindest) für den Bereich der allgemeinbildenden Schulen. Die Initiative „PRO Berliner Neutralitätsgesetz“ fordert ein klares Bekenntnis zum Erhalt des Gesetzes und sieht gravierende Folgen bei einer Aufweichung: jede religiöse Splittergruppe könnte beanspruchen, dass ihre religiösen Symbole in den Schulen getragen werden dürfen.

Seyran Ates, Autorin und Juristin

Hildegard Greif-Gross, Schulleiterin Peter-Petersen-Grundschule Neukölln

Naila Chikhi, Referentin für Flucht und Frauenrechte, terre des femmes

Moderation: RA Walter Otte, Sprecher der Initiative PRO Berliner Neutralitätsgesetz
 

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030 – 218 90 91

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