Hochhäuser – ein Gewinn für Berlin?

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Podiumsdiskussion
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Mo, 9.3.2020, 19:30
09.03.2020 - 19:30
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Regula Lüscher, Prof. Matthias Sauerbruch, Matthias Rottmann, Dr. Thomas Flierl

Beschreibung

Unbebaute Grundstücke werden knapp in Berlin und sind häufig nicht gut öffentlich angebunden. Nachverdichtungen stoßen meist auf Widerstand in der Nachbarschaft. Nun hofft das Land Berlin durch die Verdichtung in der Vertikalen auf Linderung der Wohnungs- und Gewerbeflächennot. Hierzu wurde im Herbst 2019 ein Hochhausleitbild von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen erstellt und veröffentlicht.
Ist eine Forcierung von Hochhausbauten in der Innenstadt und an Verkehrsknotenpunkten für Berlin wünschenswert und sinnvoll oder verliert die Stadt dadurch ihre historisch gewachsene Struktur? Sind die Planungsgrundsätze im Hochhausleitbild richtig und ausreichend für eine verträgliche Hochhausplanung? Wie wird eine hohe stadträumliche und gestalterische Qualität sichergestellt? Wie können auch junge und kleine Büros an Wettbewerben beteiligt werden? Und können Wettbewerbe bei allen Hochhausplanungen zwingend eingefordert werden? Wie wichtig sind Partizipationsverfahren bei der Umsetzung von Hochhausplanungen? Nachhaltigkeit und Hochhaus – geht das überhaupt?

Einführung:
Susanne Sturm, Architektin, Arbeitskreis Stadtentwicklung und Partizipation

Es diskutieren:
Dr. Thomas Flierl, Kultursenator a. D.
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwick-lung und Wohnen
Matthias Rottmann, De Zwarte Hond
Prof. Matthias Sauerbruch, Sauerbruch Hutton

Moderation: Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur, Der Tagesspiegel

Eine Kooperation von Architektenkammer Berlin, Der Tagesspiegel und Urania Berlin

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Stadt im Gespräch - Berlin im Wandel

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